SYNODE DER DEUTSCHEN EVANGELISCH-LUTHERISCHEN KIRCHE IN DER UKRAINE


Евенгелистко-Лютеранская Кирха в г.Одессе

SYNODE DER DEUTSCHEN EVANGELISCH-LUTHERISCHEN KIRCHE IN DER UKRAINE

SYNODE DER DEUTSCHEN EVANGELISCH-LUTHERISCHEN KIRCHE IN DER UKRAINE

1824 wurden die Grundlagen der Gründung von Kirgis gelegt. Die Entwicklung des Projektes und die Verwaltung der Bauarbeiten wurde dem Architekten Franz Boffo übertragen. 1824 wurden die Grundlagen der Gründung von Kirgis gelegt. Die Entwicklung des Projektes und die Verwaltung der Bauarbeiten wurde dem Architekten Franz Boffo übertragen.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erwarben nationale Minderheiten in der Ukraine die Freiheit des religiösen Glaubens. Die ersten Schritte begannen wieder zum Leben zu kommen. 16. Oktober 1990 in Odessa wurde die evangelisch-lutherische Gemeinde wieder registriert. Im darauffolgenden Sommer begannen die Pfarrkinder die Arbeit, die vor allem darauf abzielte, die Zerstörung der Mauern des Kirchengebäudes zu verhindern.

Die künstlerische Gestaltung des gesamten Interieurs von Kiri wurde von dem Kirchenmaler Tobias Kammerer aus Rottweil in Württemberg durchgeführt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Ukraine verdiente dieser Künstler die Anerkennung. Von 1993 bis 1997 wurden aktive Maßnahmen ergriffen, um die Ruinen von Kirchi und dem ehemaligen Almosenhaus in die lutherische Gemeinde zu überführen. 1996/97 bestätigte das Stadtausschuss endlich den Transfer von Kirchengebäuden und dem Gelände zur Gemeinde.

Die Seele des neuen Kirkh, wie alle katholischen Kirchen, ist die Orgel. Kirche von St. Pavel wurde von der Gemeinde der lutherischen Kirche des Heiligen Kreuzes in Nürnberg vorgestellt. Der Körper hat 27 Register, wurde von der bekannten Orgelbau-Firma „Steinmeier“ in Bayern produziert. In regelmäßigen Abständen werden Wohltätigkeitskonzerte der Orgelmusik in der Kirche stattfinden, die jeder besuchen kann.

Lutherische Kirche St. Paul

Lutherische Kirche St. Paul

Am Dienstag, dem 13. Mai 2017, besuchte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier Odessa. Während seines Besuches traf der Diplomat mit dem Pfarrer des Odessa kirkh, dem Chef der ukrainischen Gruppe „Versöhnung“ Andrei Hamburg. Während des Gesprächs äußerte Minister Steinmeier Interesse an den Aktivitäten der Gruppe „Versöhnung“ und äußerte die Hoffnung, dass die Ukrainer durch gemeinsame Anstrengungen der staatlichen, öffentlichen und kirchlichen Vereinigungen im Wege eines Dialogs die Wiederaufnahme des Friedens sowohl in Odessa als auch im ganzen Land erreichen können.

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